FRAUEN, BEZ. B | TSV Griedel – TVH 16:30 (5:17)

Klarer Auswärtssieg für den TVH – Tabellenplatz 3

Obwohl der TVH zahlreiche Ausfälle zu verkraften hatte und mit nu12 Spielerinnen anreiste, boten Hombergs Damen eine konzentrierte und starke Leistung.

Von Beginn an war die Abwehr der Ohmstädteinnen hellwach und erzielte bis zur 8. Minute mit präzisem Umschaltspiel eine 2:5 Führung.
Auch auf Torhüterin K. Lederer war Verlass und nach 16 Spielminuten hatte der TVH beim 3:11 Zwischenstand das Spiel unter Kontrolle.
Die Seiten wurden  beim Zwischenstand von 5:17 gewechselt.

In Hälfte Zwei versuchte man die Konzentration und Spielweise trotz der relativ beruhigenden Führung unverändert fortzuführen, was auch überwiegend gelang.

Über die Zwischenstände 7:21, (40.) und  13:26 (50.) erzielte man einen klaren Erfolg gegen die mit hoher Moral spielenden, nie aufsteckenden Gastgeberinnen und freut sich über die Momentaufnahme Tabellenplatz 3.

TVH: Lederer;  Jung (5/2), Laura Jilg (6),  Hoffmann (8/1), Lena Jilg (3), Riess (2), Wenzel, Nagel (3), Schöne, Vander Stichelen, Brückner, Sartorius (3)

Männer, Bez. C / HSG Herborn/Seelbach – TV Homberg 24:25 (12:10)

Auswärtssieg – Homberger Männer fahren die nächsten zwei Punkte ein

Im ersten Auswärtsspiel der Saison bestritten der Gastgeber, die HSG Herborn/Seelbach und die Männer des TVH ein packendes und nervenaufreibendes C-Klasse Spiel. Das bessere Ende konnten die Homberger Männer mit 24:25 für sich verbuchen.
In der Anfangsphase der Partie knüpften die Ohmstädter an die vergangenen Spiele an und lagen nach 15 Minuten durch eine solide Abwehrleistung mit 4:6 in Führung. Im Folgenden verlor man allerdings nach zwei verworfenen 7-Metern komplett den Faden. Die Gastgeber erzielten einfache Tore ohne große Gegenwehr und gingen schließlich mit 12:10 in die Kabine.
Die zweite Halbzeit ähnelte der Schlussphase des ersten Durchgangs. Herborn kam wiederkehrend zu einfachen Treffern und verteidigte die teils knappe 1-Tor-Führung bis zur 48. Minute. Zwei aufeinanderfolgend verwandelte 7-Meter brachten nun die Führung zurück. Diese hielt jedoch nicht lange an. 24:24 hieß es in der 59. Minute und der TVH konnte dank einer enorm wichtigen Parade durch den Torhüter Felix Lohlies den letzten Angriff bestreiten. Vier Sekunden vor der Schlusssirene machte Tobias Heidenreich auf der Außenposition den entscheidenden Treffer. Dank des Kampfgeistes und Siegeswillen in der Schlussphase traten die Homberger mit zwei Punkten und der Tabellenführung im Gepäck die Heimreise an.

Für den TVH kamen zum Einsatz:

Felix Weck; Luis Volk, Markus Fina (6), Luca Gamma, Michel Franz (2), Felix Lohlies, Florian Roßkopf (3), Tobias Heidenreich (1), Christian Skrzpuletz, Alexander Fritzler (10), Maximilian Link (1), Christian Berben, Christopher Roos, Luis Volk, Janik Franz (1)

Trainer: Manuel Kasseckert
Betreuer: Kerim  Bas

FRAUEN, BEZ. B | HSG Herborn/Seelbach – TVH 23:23 (13:13)

Kampfbetontes Spiel in Herborn

Zu Beginn des Spiels wirkte der TVH feldüberlegen und erzielte mehrere Ballgewinne, die allerdings in der Mehrzahl nicht in Torerfolge umgemünzt werden konnten.

Immer wieder scheiterte man beim Abschluss oder produzierte Turnovers durch technische Fehler.

So entwickelte sich über die Zwischenstände 6:6 (15.), 9:7  bis zum Halbzeitstand von 13:13 eine spannende und kampfbetonte erste Halbzeit.

Für Hälfte Zwei hatet sich der TVH einiges vorgenommen, wollte in erster Linie die hohe Fehlerquote abstellen und mit einer weiterhin konsequenten Abwehrleistung  die Weichen in Richtung Auswärtserfolg stellen.
In den ersten 5 Minuten nach Wiederanpfiff schien dieses Rezept aufzugehen, denn  durch endlich konzentriert zu Ende gespielten  Tempoangriffen stellten die Ohmstädterinnen das Ergebnis auf  14:17.
Dieser 3 Tore Vorsprung hatte allerdings nur bis zur 39. Minute beim 15:18 Bestand, da sich Hombergs Fehlerquote, auch hervorgerufen durch gutes Spiel der Gastgeberinnen, nun wieder stetig erhöhte.

Beim 18:18 in der 43. Spielminute stand das Spiel wieder auf des Messers Schneide und  nach dem die HSG mit 19:18 die Führung eroberte lief der TVH bis zur 58. Minute beim 23:22 für Herborn ständig einem 1-Tore-Rückstand hinterher.

In der Schlussminute glich Homberg zum 23:23 aus, eroberte nochmals den Ball und hatte kurz vor Abpfiff die Siegchance noch einmal auf dem Wurfarm.

Letztlich fand das Spiel mit dem 23:23 Unentschieden auf Grund der hohen Fehlerquote Hombergs wohl das passende Endergebnis.

TVH:
Lederer, Kujawa; Nagel (3), Dörr (6), Sartorius (1) , Laura Jilg, Lena Jilg,  Wenzel, Jung,  Hofmann (4), Pfeil (4),  Metz, Bock (5/2), Riess

Tabelle>>

Männer, Bez. C / TV Homberg – HSG Eibelshausen/Ewersbach 28:19 (14:5)

Zweiter Sieg im zweiten Spiel – gelungener Saisonstart der Männer des TV Homberg
Der Grundstein für den deutlichen Heimsieg der Homberger Männer am vergangenen Wochenende wurde in der ersten Halbzeit gelegt.
Die lediglich mit acht Spielern angereisten Gäste aus Eibelshausen/Ewersbach konnten die ersten 9 Minuten noch auf Augenhöhe gestalten. Bei einem Spielstand von 5:4 erhielten die Gastgeber eine doppelte Zeitstrafe. Diese Hinausstellung war die Wende in diesem Spiel und der TVH überstand diese vier Minuten ohne Gegentor, warf allerdings selbst drei Tore und zog auf 8:4 davon. Der Deckungsverband fand immer besser ins Spiel; daraus erzielte Ballgewinne wurden konsequent in der zweiten Welle abgeschlossen. Aber auch im Positionsangriff wurden durch diverse Spieleröffnungen Räume geschaffen und diese effizient genutzt.
Der 9-Tore-Vorsprung (14:5) zur Halbzeit ermöglichte es, allen Spielern (Neuzugängen und Jugendspieler) Spielanteile zu gewähren. Durch nachvollziehbare Abstimmungsprobleme aufgrund fehlendem Zusammenspiels im Deckungsverhalten kamen die Gäste zwar zu einfachen Toren, jedoch gelang es ihnen nicht, den Abstand zu verkürzen. Obwohl geringe Leistungseinbußen in der zweiten Hälfte zu verzeichnen waren, blieb es bei dem deutlichen Vorsprung und die Gastgeber konnten die nächsten beiden Punkte verbuchen.Am Sonntag bestreitet die Männermannschaft dann ihr erstes Auswärtsspiel in Herborn und will den positiven Trend fortsetzen.
Für den TVH kamen zum Einsatz:

Felix Weck; Luis Volk, Markus Fina, Sascha  Simonides (3), Luca Gamma, Michel Franz (9/1), Felix Lohlies, Florian Roßkopf (5), Tobias Heidenreich (4), Christian Skrzpuletz (2), Alexander Fritzler (3), Daniel Kaiser, Maximilian Link (2), Christian Berben

Trainer: Manuel Kasseckert
Betreuer: Kerim  Bas

Bilder & Videoschnipsel vom Heimspieltag 08.10.2022

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Frauen, Bez. B | TVH – HSG Wettenberg III 23:17 (10:8)

Hombergs Frauenteam gestaltet 2. Heimspiel der Saison erfolgreich

Gegen Wettenbergs Dritte legte der TVH einen Blitzstart auf’s Parkett und führte nach einer 1:20 Min. mit 3:0.
Im weiteren Verlauf zeigten Hombergs Damen aber einen gewissen Übermut und verloren nach etlichen vermeidbaren Ballverlusten zunächst die Linie.
In der 11. Spielminute lagen die Gastgeberinnen mit 4:5 erstmals in Rückstand, hielten das Spiel aber ausgeglichen und eroberten kurz vor dem Pausenpfiff mit 9:8 die Führung zurück.

Beim Stand von 10:8 wurden die Seiten gewechselt.

Zwei schnelle Tore zu Beginn der 2. Halbzeit sorgten  für einen beruhigenden 4-Tore- Vorsprung, der bis zur 43. Minuten Bestand hatte.
In der Schlussviertelstunde setzte sich der TVH über die Stationen 18:13 und  20:14 weiter ab.

Am Ende stand ein überzeugender und auf Grund einer starken Zweiten Hälfte verdienter 23:17 Heimerfolg auf der Anzeigetafel.

TVH:
Nagel, Gina (3); Vander Stichelen, Ann Sophie; Dörr, Lena (6); Sartorius, Ida (1); Kehl, Merit; Wenzel, Lena (2); Jung, Laura (1); Hoffmann, Anna Clara; Pfeil, Elisa (3); 16 Kujawa, Janine; Jilg, Lena (1); Metz, Madeleine; Bock, Anja (6); Riess, Wiebke


“Kalte Duschen sind kein Grund für Spielabsagen” –Interview mit HHV-Präsident Gunter Eckart–

Wird alles gut gehen in der neuen Handball-Saison? Gunter Eckart, Präsident des Hessischen Handball-Verbandes (HHV), hat da so seine Zweifel. Wegen Corona, aber vor allem wegen der Energiekrise.

Quelle: Bericht von Udo Döring in der Oberhessischen Zeitung vom 08.10.2022.


Im Interview


Herr Eckart, mit welchem Gefühl sind Sie als Präsident der hessischen Handballer in die neue Saison gestartet?
Ich gehe mit zwiegespaltenen Gefühlen in die Runde. Auf der einen Seite bin ich froh, dass wir wieder mit einer normalen Runde beginnen konnten, andererseits bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir das bis zum Ende durchführen können.

Warum befürchten Sie das?
Die Gründe dafür liegen bei Corona und den Auswirkungen der Energiekrise, die wir noch nicht abschätzen können. Wir machen gerade die Erfahrung, dass Städte, Gemeinden und Kreise, aber auch private Halleneigner hier wieder einen hessischen Flickenteppich aufbauen, der im schlimmsten Fall wieder zu Hallenschließungen führen könnte. Hier muss das Präsidium des HHV gegebenenfalls sehr flexibel handeln. Klar ist aber auch, dass kalte Duschen kein Grund für Spielabsagen sein können.

Welche Symptome von Long Covid registrieren Sie im hessischen Handballsport?
Von den Krankheitssymptomen selbst haben wir bis jetzt keine negativen Rückmeldungen. Wenn man den Begriff weiter spannt, haben wir einen Rückgang von Jugendspielern im E-und Minibereich. Dies ist aber nicht auf Abmeldungen, sondern auf fehlende Anmeldungen zurückzuführen. Die absoluten Mannschaftszahlen sind sogar leicht ansteigend.

Befürchten oder spüren Sie sogar schon größere Auswirkungen im Nachwuchsbereich?
Wie gesagt: Ein bis zwei Jahrgänge im unteren Jugendbereich fehlen zur Zeit. Wir sind aber guter Hoffnung und vertrauen darauf, dass in unseren Vereinen hier weiter gute Arbeit geleistet wird und dass wir das Loch schnell schließen können. Im Bereich unserer Auswahlmannschaften, die ja auch während der Pandemie ohne Unterbrechung trainieren durften, haben wir keine Ausfälle.

Wir machen gerade die Erfahrung, dass Städte, Gemeinden und Kreise, aber auch private Halleneigner wieder einen Flickenteppich aufbauen.“
 
Gunter Eckart (HHV-Präsident)

Wie bewerten Sie die vom internationalen Verband ausgegebenen neuen Regeln. die das Spiel noch schneller machen sollen?
Die Regeländerungen sind, wie meistens, über die IHF initiiert worden und größtenteils auf den oberen Ligenbereich hin eingeführt worden. Im Bereich der Bezirke hat für meine Begriffe die Einführung des Anwurfkreises kaum Auswirkungen, im Bereich der Bundesligen wird das Spiel wahrscheinlich etwas schneller. Aber große Auswirkungen wird die Regeländerung nicht haben. Genauso verhält es sich mit der Änderung beim Passiven Spiel. Es macht für mich wenig Unterschied, ob nach dem vierten oder nach dem sechsten Pass gepfiffen wird. Hauptsache ist doch, dass in diesen Fällen überhaupt gepfiffen wird.

Und wie beurteilen Sie die übrigen Änderungen?
Die Regel zur Bestrafung von Kopftreffern bei Torhütern halte ich grundsätzlich für gut. Sie wird allerdings zu mehr Diskussionen führen. Hier beneide ich die Schiedsrichter nicht. Die geplante Einführung von unterschiedlichen Ballgrößen bei Spielen mit und ohne Klebemitteln halte ich persönlich für Quatsch.

Sie sind im Sommer wieder zum HHVPräsidenten gewählt worden. Welche persönlichen Ziele haben Sie sich gesteckt?
Das oberste Ziel ist es, zunächst wieder in einen normalen Spielbetrieb zu kommen. Es ist zur Zeit nicht abzuschätzen, wann dies sein wird. Wir haben aber im Verband noch andere Baustellen, die eben aufgrund von Corona und Energiekrise etwas zurückstehen müssen.

Welche sind das?
Ganz wichtig für mich ist die Erstellung und Umsetzung eines Konzepts zur Zusammenarbeit von Vereinen und Schulen. Es gibt seitens des HHV und des DHB hier gute Ansätze, die aber noch in vielen Bereichen verbessert und ausgeweitet werden müssen. Wir haben auf dem letzten Verbands-Handballtag die Voraussetzungen für eine personelle Veränderung im Präsidium und in der Hauptamtlichkeit geschaffen, damit dieses Projekt vorangetrieben werden kann. Auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gilt es Defizite aufzuarbeiten, die allerdings nicht unbedingt nur im Bereich des HHV zu suchen sind.

Und wie schauen Sie generell in die Zukunft?
Ganz wichtig wird sein, dass wir als Verband auch über den Tellerrand schauen und uns bei anderen Verbänden über deren Aktivitäten informieren. Es gibt in Deutschland viele gute Projekte auf allen Gebieten, die sicherlich auch in Hessen und in den Bezirken gut umsetzbar wären. Das Präsidium des HHV hat Anfang November eine Klausurtagung, auf der der Weg und die Ziele für die nächsten drei Jahre abgesteckt werden sollen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass hier positive Ergebnisse erzielt werden.

 ZUR PERSON DES HHV-PRÄSIDENTEN
Gunter Eckart ist seit acht Jahren Präsident des Hessischen Handball-Verbands (HHV). Im August 2020 übernahm er zudem das Amt einesVize-Präsidenten des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Der 68-Jährige ist pensionierter Studiendirektor und wohnt in Brombachtal. Sein Heimatverein ist der TSV Kirchbrombach.

Quelle: Bericht von Udo Döring in der Oberhessischen Zeitung vom 08.10.2022.

Freizeitvolleyballer suchen neue Mitstreiter

Die Freizeitvolleyballer des TV 1862 Homberg e.V. treffen sich ab 11. Oktober 2022 immer dienstags um 20 Uhr in der Großsporthalle in Homberg.

Die Gruppe nimmt an keinen Verbandsspielen teil.
Das Alter spielt keine Rolle.

Wer Lust hat, einfach mal vorbeischauen und probeweise mitspielen.

Nähere Infos bei:

Hartmut Katz, 06633-3959395          
oder
Harry Niestolik, 0173-8465450

 

Männer, Bez. C / TV Homberg – MSG Kirchhain/Neustadt III – 22:21 (13:8)

Männer, Bez. C / TV Homberg – MSG Kirchhain/Neustadt III – 22:21 (13:8)

Am vergangenen Wochenende startete unter anderem die Männermannschaft des TV Homberg in die neue Saison 2022/2023. Im ersten Spiel kam es direkt zum Ohmtalduell gegen die dritte Mannschaft der HSG Kirchhain/Neustadt.
Die Vorbereitung auf die neue Saison verlief alles andere als zufriedenstellend. In keiner der Trainingseinheiten konnte auf einen kompletten Kader zurückgegriffen werden, sodass im Bereich der Mannschaftstaktik wenig bis gar nicht gearbeitet werden konnte.
Positiv hervorzuheben ist der Zugang von weiteren Spielern, die allerdings erst in den kommenden Wochen ihre Spielberechtigung erhalten werden.

In einer gut besuchten Großsporthalle erwischten die Homberger Männer den besseren Start in die Partie. Durch die Kombination einer guten Abwehr- und Torwartleistung und das konsequente Ausspielen der 2. Welle, konnten die Gäste auf Abstand gehalten werden. Ebenso zeigte man sich von der 5:1 Deckung der Kirchhain/Neustädter unbeeindruckt und konnte wiederkehrend Tormöglichkeiten herausspielen. Zur Halbzeit lag der TVH mit 13:8 in Führung.
Die Gäste stellten im zweiten Abschnitt auf eine 6:0 Deckung, spielten diese aber sehr offensiv und aggressiv und verkürzten von Minute zu Minute den Abstand auf zwischenzeitlich nur noch 2 Tore. All das, was die Gastgeber in der ersten Hälfte erfolgreich umsetzten, fand keine Anwendung mehr. Man verstrickte sich in kräfteraubende Einzelaktionen im Angriff. Aber auch die Abwehr verlor an Zugriff, sodass die Partie nochmals unnötig spannend gemacht wurde.
Kirchhain/Neustadt legte in den letzten acht verbleibenden Minuten beim Stand von 20:16 einen 1:4-Lauf hin und verkürzte in Minute 59 auf 21:20.
Letztlich sicherten sich der TVH durch einen 15 Sekunden vor Schluss verwandelten 7-Meter doch noch die zwei Punkte.

Für den TVH kaemen zum Einsatz:

Am kommenden Wochenende ist spielfrei, am 08.10.22 hoffen die Männer bei einem weiteren Heimspiel gegen Eibelshausen/Ewersbach auf erneute Unterstützung von den Rängen.

Dein Sportverein in Homberg