Vereinstreue in Krisenzeiten

Vereinstreue in Krisenzeiten

Liebe Sportfreunde,

ein herzliches Dankeschön all unseren Vereinsmitgliedern, die uns auch in dieser schwierigen Krisenzeit die Treue halten und ihre Mitgliedschaft aufrechterhalten. Bitte bleibt unserem Verein auch weiterhin gewogen und würdigt damit das ehrenamtliche Engagement des TV 1862 Homberg der vergangenen Jahre.

Wir erleben gerade alle eine schwierige Zeit, auch in den Vereinen. Nur gemeinsam können wir diese Krise bewältigen.

Wenn diese Pandemie endlich überwunden oder doch zumindest beherrschbar ist, werden wir alle die Angebote des TV 1862 Homberg und das Vereinsleben sehr zu schätzen wissen!

Sport, Spaß und Spiel für Groß und Klein, für Jung und Alt – helft mit, dass unsere vielfältigen Angebote dann auch noch weiter aufrechterhalten werden können. Wir freuen uns schon darauf, euch wieder begrüßen zu können.

Herzlichen Dank sagt der Vorstand auch allen Übungsleiter:innen, Abteilungsleiter:innen und Vorstandsmitgliedern, die im Hintergrund weiterhin Vereinsarbeit leisten, so gut es eben in diesen Zeiten geht.

Erfreulicherweise verhalten sich fast alle Akteure unseres Vereins sehr umsichtig, besonnen und verständnisvoll, danke auch dafür.

Mit sportlichen Grüßen,

Marco Stula, 1. Vorsitzender

Lust auf Bewegung nach der langen Zwangspause?
Das alles könnt ihr bei uns machen:
Badminton – Breitensport Frauen und Männer–Handball – Kinderturnen –- Kursangebote – Lauftreff / Nordic Walking – Radsport – Speedskaten – Sportabzeichen

Informiert euch über die aktuellen Angebote auf unserer Homepage. Kostenloses Reinschnuppern ist jederzeit möglich.

,,In den jüngsten Altersklassen fehlen die Einsteiger”

Rene Weiss führte ein Interview mit Kai Gerhardt (HHV-Viezepräsident).
Bericht in der Oberhessischen Zeitung Alsfeld vom 26.05.2021.

HHV-Vizepräsident Kai Gerhardt aus Waldernbach nimmt Stellung zur Situation im Handball und wünscht sich eine bessere Talentförderung.

Seit 2019 ist Kai Gerhardt Vizepräsident-Jugend des Hessischen Handball-Verbandes (HHV) und dazu Vorsitzender des Bezirks Gießen. Gemeinsam mit seinen Kollegen plant er weiterhin fleißig, wie der Spielbetrieb nach Corona aussehen könnte. Wir wünschen uns genauso wie die Spieler, dass die nächste Saison ausgetragen werden kann. ‘Wie sie aussieht, das weiß aber noch niemand”, sagt der Funktionär aus Waldernbach (Landkreis Limburg-Weilburg), der im Interview auf die seit inzwischen über einem Jahr anhaltenden besonderen Herausforderungen für Vereine und Verband eingeht.

Herr Gerhardt, Sie haben die hessischen Vereine im Namen des HHV-Arbeitskreises Jugend kürzlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Qualifikationsrunden zur Saison 2021/22 vor den Sommerferien nicht stattfinden werden. Was hat den Verband zu dieser Entscheidung bewogen in einer Zeit sinkender Inzidenzzahlen?

Wir müssen sehen, dass die Inzidenzen weiterhin deutlich zu hoch sind, als dass die Verordnungen einen regulären Trainingsbetrieb im Hallensport erlauben würden. ln manchen Bezirken kann es möglicherweise sein, dass die Grenzwerte früher unterschritten werden, aber es geht uns um eine hessenweite Lösung, die alle Vereine gleich behandelt. Ein Ungleichgewicht wäre aus den sportlichen Gesichtspunkten heraus nicht gerecht.

Im Jugendbereich wird mit Ausnahme der A-Jugend-Bundesliga seit über einem Jahr nicht mehr gespielt. Welche Reaktionen der Vereine erreichen Sie?

Der überragende Teil der Vereine stand von Anfang an hinter den getroffenen Entschlüssen, den Spielbetrieb auszusetzen. Aber natürlich befand sich unter den Rückmeldungen die komplette Bandbreite von ,,es ist doch verrückt, überhaupt etwas zu planen” bis hin zu ,,wir würden gerne heute Abend direkt mit dem Training loslegen”. Die Unterschiedlichkeit hat natürlich mit den regionalen Begebenheiten zu tun. Wenn ich mich an das vergangene Jahr zurückerinnere, war in der Region Offenbach schon sehr früh alles dicht, während man in Nordhessen auch im Oktober noch hätte spielen können. Insgesamt sehen die Vereine die Situation realistisch. Und im Nachhinein muss man sagen, dass es richtig war, die Saison 2020/21 nicht aufzunehmen und den Spielbetrieb dann auch abzubrechen. Wenn wir zum Beispiel im Herbst zu Saisonbeginn vier Spieltage ausgetragen hätten, hätte das am Ende auch nichts gemacht.

Der Bezirk Wiesbaden-Frankfurt hat kurz vor dem Jugend-Meldeschluss für die Saison 2021/22 bekannt gegeben, dass die Meldung ungefähr 15 Prozent hinter dem Vorjahreswert liegt. Sind das schon Corona-Auswirkungen?

Das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich gehe davon aus, dass viele Clubs aus dem Breitensport einfach noch nicht kalkulieren können, wer überhaupt zur Verfügung steht, wenn das Training wieder beginnt. Viele bieten Online-Trainings an, aber die ersetzen kein reales Training. Wir hoffen natürlich, dass die. Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit dem Handball aufhören, oder nicht neu begonnen haben, nicht zu groß ist. Es gibt .in anderen Sportfachverbänden auch die Hoffnung, dass es vielleicht sogar einen .Zuwachs geben könnte, nachdem so Iange Zeit kein Vereinssport möglich war. Das würden wir ‘Handballer uns auch wünschen. Am kritischsten sehe ich die Situation in den jüngsten Altersklassen, wo uns die Einsteiger fehlen. Das kann für die Zukunft ein Problem werden, wenn man dieses vermeintliche Loch mit hochzieht und dauerhaft ganze Jahrgänge fehlen sollten.

War es durch den Wegfall des Spieljahres 2020/21 ein Thema, die Jahrgangskonstellationen für die nächste Runde zu übernehmen, damit die Spieler ihr zweites Jahr in einer Jugendklasse nicht komplett verlieren?

Es gab eine Initiative dazu. Solch einen Beschluss kann ein Landesverband jedoch nicht fassen. Darüber entscheidet der Deutsche Handball-Bund. Dort befasste man sich mit der Thematik, nach ausführlichen Überlegungen sah der DHB davon jedoch aufgrund weitreichender Auswirkungen ab. Zum Beispiel ging es darum, dass die Änderung irgendwann wieder hätte revidiert werden müssen. Somit wäre die jetzige Situation nur in die Zukunft geschoben worden. Auch ging es dabei um Planungen im Seniorenbereich, wo die Nachrücker aus der A-Jugend weggefallen wären.

Im Leistungssport kann sich der hessische Nachwuchs-Handball sehen lassen. Die Hessenauswahl zum Beispiel hat sich in den vergangenen Jahren bei den Ländervergleichen unter den Besten in Deutschland etabliert Vieles machen die Vereine als Grundlage so gut?

Bezüglich der Verbandsauswahlen muss man Unterschiede zwischen einem . Flächenland wie Hessen und zum Beispiel Berlin vornehmen, wo der Handball auf ein Internat konzentriert ist. Die Voraussetzungen sind allein schon durch die Anzahl der wöchentlichen Trainingseinheiten ganz unterschiedlich. Dafür holen wir sehr viel aus unseren Möglichkeiten heraus. Dahinter steckt eine breite, auf alle Spieler bezogene Ausbildung. Eine Einzelspielerausbildung ist überholt. Es kommt darauf an, alle in sämtlichen Bereichen zu entwickeln.

Welche Wünsche würden Sie in Sachen Förderung der Spieler im Übergang vom Jugend- in den Erwachsenenbereich insbesondere den hessischen Profivereinen gegenüber äußern?

Wünschen würde ich mir, dass sich so viele hessische’ Talente wie möglich im Profibereich durchsetzen, aber dafür gibt es natürlich nicht genügend freie Plätze und fünf Spieler mit Bundesliga-Potenzial kommen auch nicht in jedem Jahr aus dem Nachwuchs heraus. Trotzdem wäre es wünschenswert, dass die Vereine mehr auf. regionale Talente setzen. Die Anschlussförderung in der 2. Mannschaft ist dabei entscheidend.

Quelle: Bericht in der Oberhessischen Zeitung Alsfeld vom 26.05.2021

 

Sportabzeichen-Übergabe an die Kinder

Sportabzeichen-Übergabe an die Kinder

Diese Woche durften die Kinder, die im vergangenen Jahr beim Sportabzeichen mitgemacht haben, endlich ihre Urkunde in Empfang nehmen.

Auf der großen Freitreppe an der Ohmtalschule war Platz genug, damit alle Kinder mit gebührendem Abstand und natürlich Maske für ein Gruppenfoto Aufstellung nehmen konnten.

Trotz der schwierigen Bedingungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr beachtliche Ergebnisse erzielt werden:

3 x gold
10 x silber
12 x bronze

Darauf können die Kinder zu Recht sehr stolz sein!

Zum Abschluss gab es für jedes Kind noch eine kleine Naschtüte.

Ein herzliches Dankeschön dabei auch an die Übungsleiterinnen, die durch die strengen Corona-Regeln einiges mehr an Zeit und Organisationstalent aufbringen mussten, damit die Kinder in Kleinstgruppen zu verschiedenen Terminen trainieren konnten!

Jetzt warten alle ungeduldig auf den Trainingsstart, um für das Sportabzeichen 2021 trainieren zu können!

Unser Bild ziegt die Teilnehmer nach der Urkundenübergabe

Halali, die Jagd der Drachen ist Geschichte / Wings for Life World Run 2021

Nach drei Monaten intensiver Jagd auf Futter für die Drachen in mittelhessischen Burgen und Schlössern sind die Drachen satt und die Motivations- und Bildungsaktion des Team Naunheim geht zu Ende. Zeit für ein Fazit.

Von 29 TeilnehmerInnen sind Rückmeldungen über gelaufene oder geradelte Raubzüge zu heimischen Schlössern und Burgen im Jagdbüro eingegangen. 146 historische Objekte wurden dabei, vielfach mehrmals, angesteuert und geplündert. Es waren bewohnte und bekannte herrschaftliche Anwesen darunter, aber auch nahezu vergessene, nur noch aus Grundmauern bestehende oder gar als Schotterhügel überdauernde Reste einst prächtiger Bauten wurden aufgespürt. Die Liste der historischen Objekte reicht vom römischen Kleinkastel über keltische Oppida bis zu Zeitzeugen aus dem Mittelalter, dem Barock und dem Neoklassizismus. Am meisten geplündert wurden Schloss Braunfels und Burg Greifenstein (je 18 mal), gefolgt von der Dianaburg (17 mal) und Burg Hermannstein (15 mal). Diese Objekte sind von Wetzlar aus fussläufig zu erreichen. Entferntere Ziele wurden sogar im benachtbarten Rheinland Pfalz, im Siegerland, in der Wetterau, im Vogelsberg und im Taunus aufgesucht.

Am produktivsten war Harry „überall“ Niestolik, der auf 29 Läufen 112 Ziele besuchte. Dabei legte es 543 km und 9473 HM zurück. Jannis Janson fuhr die längsten Radstrecken bei der Futtersuche. Auf einer 158 km langen Trainingsfahrt durch die Wetterau für den geplanten ersten Ironman-Langdistanztriathlon Wettkampf besuchte er 16 Burgen und Schlösser und auf einer 120 km langen Tour lahnabwärts passierte er 12 Herrschaftssitze. David Hartmann lief seine erste Marathondistanz auf der Suche nach Drachenfutter durch den Taunus. Sein Begleiter Matthias Klug war da noch lange nicht satt und fraß weitere km auf dem Weg zum ersten Ultramarathon.

Harry Niestolik hat eine umfangreiche Cronik über seine Läufe zusammen gestellt, die mit dem nachfolgenden Link geöffnet werden kann. Er wird mit seiner Arbeit für die Verleihung des Titels Drago h.c. nominiert.

https://team-naunheim.com/wp-content/uploads/2021/04/Drachenfutterliste_Niestolik_2021.pdf

Quelle: team-naunheim SPORT e.V. – Eine Seite zum Thema Sport, Fitness, Gesundheit und mehr.

Des Weiteren hat Harry Niestolik auch am “Wings for Life World Run 2021” teilgenommen. Nachfolgend das entsprechende Bild.

Handballtraining online

Die Handball-Abteilung trainiert jetzt online per Microsoft Teams.

Die Trainingseinheit wird von Michel Franz durchgeführt  und dient hauptsächlich zur Förderung der Beweglichkeit und Aufbau von Kraft und Stabilität.

Teilnehmen können alle Mitglieder der Handballabteilung, also sowohl Aktive als auch Jugendspieler/innen. Die bisherigen Trainingseinheiten hatten jeweils zwischen 25 und 35 Teilnehmende. Das Training findet dienstags ab 19 Uhr statt.

Der Link, um dem Meeting beizutreten wird 30 Minuten vor Beginn von Florian Roßkopf, Abteilungsleiter Handball, geteilt.

Bei weiteren Frgen wendet euch bitte an Florian Roßkopf.

e-mail-Adresse:
abteilungsleiter@tvhha.de

Bilder von der letzten Online-Trainingseinheit

Kleine Überraschung für die Kinder des TVH

Kleine Überraschung für die Kinder des TVH

Der Vorstand des TV 1862 Homberg e. V. hatte sich eine kleine Überraschung für unsere jungen Mitglieder ausgedacht, weil gerade die Kinder sehr unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie zu leiden haben. Auch die sonst üblichen Sportangebote beim Turnverein, Kinderturnen, Handball, Badminton, Sportabzeichen etc., waren nicht möglich.

Um allen Kindern wenigstens die Wartezeit zu “versüßen”, bekam jedes Mitglied bis 14 Jahre einen Eisgutschein der hiesigen Eisdiele geschenkt, dazu ein kleines Anschreiben und einen Aufkleber mit dem Logo unseres Vereins.

Das löste große Freude aus bei unseren jungen Mitgliedern.

Alle Übungsleiter:innen und Trainer:innen freuen sich darauf, wenn es endlich wieder losgeht!

Nachfolgend der Brief an die jungen Mitglieder

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So soll’s zurück in die Halle gehen

Deutscher Handball-Bund veröffentlicht Konzept, das bei Rückkehr in Trainings-alltag helfen soll / Vier-Stufen-Plan

 

Der Deutsche Handball-Bund (DHB) hat ein weiteres Konzept veröffentlicht, das Sportlern, Trainern und Vereinen dabei helfen soll, nach der langen Corona-bedingten Pause sicher und verantwortungsbewusst in den Trainingsalltag zurückzufinden. Nach ,,Return to Play” und ,,Return to Competition” kommt nun mit ,,Return to Court” Unterstützung beim Aufbau und “der Steuerung der Trainingsbelastung, die sich laut DHB explizit an den ,,Amateur-Handball” – und damit die Basis – richtet und diesem eine stufenweise Rückkehr vom Lockdown in die Halle ermöglichen soll.

,,Return to Court” umfasst insgesamt vier Stufen, wobei, so empfiehlt es das auch als Poster zum Herunterladen bereitstehende Konzeptpapier, in einem jeweils knapp zweiwöchigen Rhythmus mit jeder neuen Stufe die Belastung kontinuierlich und sicher gesteigert werden soll. Wesentlicher Baustein sind Trainingsvideos aus der im März 2020 ins Leben gerufenen’ und auch auf Youtube zu findenden DHB-Fitnessreihe ,,Wir machen stark – fit mit dem DHB”, die als Orientierung für die Trainingsinhalte der einzelnen Stufenphasen dienen sollen und auch schon in der Vorbereitung auf die Saison 2020/21 von den heimischen Handballern gut angenommen wurden.

Achtwöchige Phase

Vier Stufen a zwei Wochen – somit geht „Return to Play” von einer mindestens achtwöchigen Phase aus, bis das Ziel, ein vollumfängliches Handballtraining, erreicht ist. Das ebenso wichtig ist wie die Ausgangssituation. Weshalb in das Konzept mit eingearbeitet wurde, dass sich die Trainer zunächst auch mit der Frage auseinandersetzen müssen, wo die Teammitglieder nach der längeren Pause, die sicherlich sportlich unterschiedlich aktiv ausfiel, denn vor der Wiederaufnahme der Übungseinheiten stehen. Und genauso ist es ratsam, sich genau zu überlegen, wo es letztlich hingehen soll, beispielsweise wie oft und wie lange künftig trainiert werden soll.

Losgehen (Stufe I) soll es mit ,,Heimtraining” – in Form von allgemeinem Athletiktraining und verbunden mit dem Appell, maximale Intensität vorerst zu vermeiden und erst im ,,fortgeschrittenen Trainingszustand” einfließen zu lassen. Per QR-Code verlinkt sind dazu Youtube-Videos mit hauptsächlich in den eigenen vier Wänden durchführbaren Übungen. Hierbei geht es sowohl um Kräftigung als auch um Beweglichkeit, Stabilisation und Kondition.

Stufe 2 ist überschrieben mit ,,Heimtraining+” und befasst sich mit spezifischem Athletiktraining, mit dem Schnellkraft, Reaktivkraft und Schnelligkeit geschult werden sollen. Zweiter Schwerpunkt ist die Vorbereitung auf grundlegende handballspezifische Aktionen wie Pässe und Würfe, Richtungswechsel, Sprünge und Landungen, Starts und Stopps und Ähnlichem. Dazu gibt es bewegte Bildermit vielfältigen und nicht allzu komplexen Übungen, die sich ohne viel Aufwand und mit nur wenigen Hilfsmitteln draußen oder drinnen ausführen lassen. Auch Trainingsformen mit dem Ball sind schon dabei.

Nach dem Bergfest rund vier Wochen vor dem Erreichen des Ziels soll es in Stufe 3, das ,,Eingeschränkte Handballtraining”, gehen – und damit in die Halle. Dabei wird ausdrücklich empfohlen, zu Beginn ,,hochintensive Aktionen” zu reduzieren, weil die Spieler die handballspezifischen Belastungen nicht mehr gewohnt seien. ,,Zweikämpfe, Würfe, Sprints aber auch Richtungswechsel, Sprünge und Landungen sind für Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder hochintensive Belastungen. die selbst durch gutes Athletiktraining nicht simuliert werden können”, heißt es hierzu im Konzept des DHB. Weiterer Ratschlag:
zunächst mit weniger und kürzeren Einheiten – 60 Prozent gemessen am geplanten beziehungsweisen üblichen Umfang –anfangen und diese dann langsam steigern.

Steigende Inzidenz bremst die Hoffnung

Eine Steigerung, die sich dann bis zu Stufe 4 ,,Handballtraining” -im bis vor Corona gewohnten vollen’ Umfang fortsetzen soll. Ziel erreicht! Bleibt nur noch die Frage, ob und wann sich ,,Return to Court” auch in diesem zeitlichen Rahmen absolvieren lässt. Denn noch sind die meisten Hallen geschlossen und machen die wieder steigenden Inzidenzzahlen auch wenig Hoffnung, dass sich das sehr bald ändert.

Weitere Informationen des Deutschen Handball-Bundes zum “Return to Play” erhält man auf der Internetseite des DHB.

Direkter Link zur entsprechenden DHB-Internetseite

 

Nachfolgend einige PDF-Dokumente des DHB zu dem o. g. Thema

Return to Play

Rückführung zum Training

Übungen für Kinder

Checkliste Trainer

Gründliches Hände waschen vor und nach dem Training

Quelle:  Bericht in der Oberhessischen Zeitung vom 07.04.2021

TVH steht in den Startlöchern ! Weiterer Schaukasten steht zur Verfügung !

Liebe Sportfreunde,
wir stehen schon in den Startlöchern und freuen uns darauf, wenn wir euch endlich wieder in allen Gruppen und Abteilungen begrüßen dürfen.

Damit ihr auf alle Fälle mitkriegt, wann es wieder losgeht, auch wenn ihr kein Internet und keine App habt – der TVH hat jetzt 3 Schaukästen in der Stadt, in die wir aktuelle Meldungen reinhängen.

Ein großer Schaukasten steht bei der ehem. Sozialstation an der Stadtkirche, den haben viele vielleicht noch gar nicht entdeckt, weil man da nicht so oft entlangläuft.

Deswegen freuen wir uns, dass uns der Hausfrauenverein deren nicht mehr benötigten Schaukasten in der Frankfurter Straße (bei Repp, neben dem großen Aushangkasten beim Briefkasten) überlassen hat. Herzlichen Dank dafür!

Ein dritter Schaukasten hängt neben der Bäckerei Born.

Ein Dankeschön auch an unseren Zeugwart Alois, der sich mit Pinsel und Farbe “ins Zeug gelegt” hat!

Informiert euch über die aktuellen Angebote auf unserer Homepage oder den Schaukästen.

Sobald die Pandemie es zulässt und wir unseren Sportbetrieb wieder starten können, könnt ihr unter einer Vielzahl an Angeboten wählen.

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Bereits laufende Online-Kurse KAHA und AROHA:

Wir bieten für alle Interessierten 2 Online-Live-Kurse über ZOOM an. Teilnehmen kann jeder OHNE Vorkenntnisse. Beide Kurse werden in dieser Form bis zu den Osterferien angeboten.

Mittwochs, 18.30 Uhr KAHA

Montags, 19.30 Uhr AROHA

Ihr braucht: etwas Platz, ein Getränk und ein Handtuch, einen Internetzugang und ein Notebook, PC, Tablet o.ä., auf dem ZOOM installiert ist.

Weitere Infos: anmeldung-kurs@tvhomberg.de oder bei 0176-78927357

Schaukasten in der Frankfurter Straße (bei Spielwarengeschäft Repp, neben dem großen Aushangkasten beim Briefkasten)

Kein Corona-Schlaf beim TVH

Liebe Sportfreunde,

auch in Corona-Zeiten sind wir im Hintergrund für euch aktiv!

Unsere Übungsleiter:innen machen zum Beispiel Fortbildungen, um euch mit neuen Übungen und Varianten von Altbekanntem zu überraschen und sportlich herauszufordern.

Neben den bereits laufenden Online-Kursen mit Astrid Jänsch konnten noch zwei Frauen für weitere Angebote gewonnen werden.

Für die Yoga-Kurse mit Katharina Schell gab es bereits mehrere Anläufe, die aber leider durch die Pandemie im Vorfeld schon abgesagt wurden. Wir hoffen zuversichtlich, dass es in diesem Jahr klappen wird!

Ganz neu im Programm sind Step und Bauch-Beine-Po Kurse mit Monika Fleischhauer.

Ob ihr also dringend Entspannung braucht oder euch lieber richtig auspowern wollt – der Turnverein 1862 Homberg e. V. hat ganz sicher das passende Angebot!

Sobald die Pandemie es zulässt und wir unseren Sportbetrieb wieder starten können, könnt ihr unter einer Vielzahl an Angeboten wählen.

Lust auf Bewegung nach der langen Zwangspause?

 

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Informiert euch über die aktuellen Angebote auf unserer Homepage.
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Online-Kurse KAHA und AROHA:
Wir bieten für alle Interessierten 2 Online-Live-Kurse über ZOOM an. Teilnehmen kann jeder OHNE Vorkenntnisse. Beide Kurse werden in dieser Form bis zu den Osterferien angeboten.
Mittwochs um 18.30 Uhr KAHA:
Langsame fließende Bewegungen lösen Verspannungen, lassen uns zur Ruhe kommen. Wir sind ausgeglichener und laden uns mit neuer Energie auf.
Montags um 19.30 Uhr AROHA:
Ein moderates Ausdauertraining. Der Wechsel zwischen kraftvollen Elementen aus dem HAKA, und Kungfu und Bewegungen aus dem Tai Chi wirken vitalisierend und bauen Stress ab.
Für diese Online-Kurse benötigst du etwas Platz bei dir zu Hause, ein Getränk und ein Handtuch. Einen Internetzugang und ein Endgerät (z.B. Notebook, PC, Tablet etc.) auf dem du die Anwendung ZOOM installieren kannst.
Weitere Infos erhältst du unter anmeldung-kurs@tvhomberg.de oder bei 0176-78927357

Wie geht es mit dem Handballspielbetrieb Weiter?

“Ideen haben wir viele”

Handballbezirk Gießen macht sich Gedanken über Saisonfortführung und Spielbetrieb-Alternativen für den Sommer

Nach der abermaligen Verlängerung der Pause durch den Hessischen Handball-Verband (HHV) bis Ende Februar macht sich auch der Bezirk Gießen Gedanken, wie es weitergehen kann.
Der Vorstand tagte kürzlich per Videokonferenz  mit seinen Vereinsvertretern, um über die aktuellen Beschlüsse, um mögliche Szenarien einer (Wieder-)Aufnahme der Saison und alternative Spielmöglichkeiten im Sommer zu diskutieren. 46 der insgesamt 53 Clubs nahmen an diesem freiwilligen Austausch teil.
Zum Bezirk Gießen gehören unter anderem auch die Teams des TV Homberg/Ohm. während der TV AIsfeld im Bezirk Melsungen-Fulda spielt.

Was den geregelten Spielbetrieb20/21.angeht, sind drei Szenarien denkbar.

Variante A
Als „zu einem hohen Prozentsatz unwahrscheinlich“ stuft der Vorsitzende Kai Gerhardt ein, dass Mitte März unter der Voraussetzung einer dringend  notwendigen drei- bis vierwöchigen Vorbereitungszeit flächendeckend gespielt, die laufende Runde wieder aufgenommen und eine komplette Halbserie absolviert werden kann, die laut Durchführungsbestimmungen -inklusive Auf- und Absteiger- nur gewertet werden kann, wenn jeder gegen jeden einmal angetreten ist.

Variante B
Schon eher denkbar sei aus seiner Sicht, dass man vielleicht noch einmal in die Saison gehe, aber -auch dank eventueller Quarantänen und einzelner Corona-bedingter Absagen- eben die Voraussetzungen für eine Wertung der Spielzeit nicht erfüllen könne, aber immerhin  so etwas wie ein Freundschaftsspielbetrieb möglich sei.

Variante C
Die Situation ist irgendwann so aussichtslos, dass es keinen Sinn mehr macht, noch zu spielen, sodass die Saison endgültig abgebrochen wird. „Bis etwa 15. März werden wir schon abwarten, aber natürlich auch schon vorher schauen, wie es sich entwickelt, um nicht überrumpelt zu werden“, sagte Kai Gerhardt, der sich dann mit seinen Mitarbeitern überlegen wird, wie weiter zu verfahren ist.

Ein Ziel ist schon jetzt, im Jugendbereich, in dem seit den jüngsten HHV-Beschlüssen bereits Schluss ist, nach Ostern eine einigermaßen wie üblich ablaufende Qualifikationsrunde hinzubekommen – eine angesichts der Jahrgangswechsel durchaus herausfordernde Aufgabe für alle Beteiligten.
Darüber hinaus hat der Bezirk bereits erste ldeen gesammelt und den Vereinen in der virtuellen Sitzung vorgestellt, welche Möglichkeiten es im Sommer geben könnte, wieder und außerhalb des Ligaalltags, aber dennoch unter Wettkampfbedingungen Handball zu spielen.

Denkbar seien beispielsweise “Rasenturniere oder – falls bis dahin möglich – auch kleinere Hallenrunden auf freiwilliger Basis, um den Mannschaften ein Stück weit wieder Spielbetrieb zu bieten. Über den reinen Freundschaftsspielcharakter hinaus und vom Bezirk organisiert”, so der Vorsitzende.
Ein weiterer Gedanke in Sachen Outdoor-Aktivitäten: Parallel zu den Bemühungen des Verbands den Beachhandball voranzutreiben. Wobei zu bedenken ist, dass entsprechende Sandanlagen  in der Region derzeit (noch?) recht dünn gesät sind. „Rasenplätze gibt es dafür genug, aber da bleibt ja auch noch abzuwarten, ob wir dann auch drauf dürfen, je nachdem auch wie es mit dem Fußball weitergeht”, erläutert Gerhardt, der noch einen weiteren Denkansatz im-Köcher hat: „Wir könnten vielleicht auch den Bezirkspokal wieder aufleben lassen, mit einem neuen Modus.”

Obwohl das Kerngeschäft Liga-Spielbetrieb ruht und möglicherweise auch noch länger ruhen wird, ist der Handball-Bezirk Gießen also nicht untätig. „Ideen haben wir viele. Wir müssen dann eben sehen, was auch umsetzbar ist“, sagte der Vorsitzende Kai Gerhardt. Wohlwissend, dass auch er und seine Mitstreiter weiterhin komplett vom Verlauf der Pandemie und den entsprechenden politischen Entscheidungen abhängig bleiben.

Quelle: Bericht der Oberhessischen Zeitung vom 21.01.2021

Dein Sportverein in Homberg