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Männer | TV Aßlar – TV Homberg 22:17 (13:6)
Osterhase bringt den Abstieg
Mit einer weiteren vermeidbaren Niederlage machte der TVH zwei Spieltage vor Rundenende den Abstieg in die D-Klasse perfekt.
Trotz tollem Beginn verlor Homberg in der 17. Spielminute während einer Auszeit beim Zwischenstand von 5:6 völlig die Linie.
Die Ohmstädter kassierten binnen kürzester Zeit 4 Tore in Folge und sahen sich einem 5:10 Rückstand gegenüber.
Es gelang anschließend nur noch ein Treffer zum vorentscheidenden 6:13 Pausenrückstand.
Auch die sensationelle Leistung von Hombergs Torhüter Johannes Michel konnte Hombergs Mannschaft in Hälfte Zwei nicht zu mehr als einem 17:20 Anschluss beflügeln und das Spiel ging mit 17:22 verloren.
TVH: Weck, Joh. Michel; Sartorius(2), Löchel (6/1), Bernhart (3), Matheisl (1), J. Franz (4/1), Rosskopf (1), Müller
Generalversammlung des TV1862 Homberg vom 04.03.2016
Die Bilder zeigen die an der diesjährigen Versammlung geehrten Mitglieder.

Alle neu zu wählenden Ämter wurden durch die alten Amtsinhaber
wiederbesetzt.
Leider konnte sich niemand für das Amt des
stellvertretenden Vereinsvorsitzenden finden, dieser Vorstandsposten bleibt somit unbesetzt.
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Die finanzielle Lage des
Vereins zeigt sich derzeit stabil im Rahmen der gemachten
Budgetplanungen.
Dennoch hat man mit dem Rückgang der Mitgliederzahlen
zu kämpfen, was u.a. auch eine finanzielle Herausforderung für die
Zukunft darstellen wird.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden detaillierten Berichten.
Frauen 1| TV Homberg vs. HSG Hungen/Lich 25:29 (14:13) (thb)
Revanche geglückt
Ersatzgeschwächt musste der TVH zur HSG Hungen/Lich reisen, gegen die man in den letzten Spielen nie punkten konnte. Mit Janine Kujawa spielte eine Feldspielerin im Tor des TVH, die jedoch die gesamten 60 Minuten so souverän agierte, dass man glauben musste, sie spielt seit Jahren auf dieser Position. Die ersten Spielminuten zeigte der TVH bereits seine kämpferische Seite und führte gegen die HSG schnell mit 4:1. Danach fing sich die HSG, die sich mit drei Spielerinnen aus ihrem Landesligateams verstärkt hatte und ging mit 11:8 in Führung.
Der TVH ließ sich jedoch durch diesen Rückstand nicht entmutigen und zeigte im Angriff gelungene Kombinationen, die durch eine gut agierende Deckung ermöglicht wurden. So blieben die Damen des TVH beim Halbzeitstand von 14:13 für die HSG auf „Schlagdistanz“.
Im zweiten Durchgang blieb der TVH immer auf Tuchfühlung und konnte so jeden Treffer der HSG postwendend ausgleichen. Die nun vom TVH-Trainer Thorsten Bücking noch offensiver angeordnete Abwehrformation des TVH verhinderte nun erfolgreich das Positionsspiel der HSG und hielt hierdurch die gefährlichen HSG-Akteure Will und Botha hervorragend in Schach.
Darüber hinaus hielt Janine Kujawa im Gehäuse des TVH fast jeden Ball und präsentierte sich in einer absoluten „Topverfassung“. Immer wieder resultierten nun Ballgewinne aus dieser Abwehrarbeit und die so entstandenen Tempogegenstöße wurden meist positiv verwandelt. Erstmals ging der TVH dann beim 22:24 mit zwei Toren in Führung. Nach einer Auszeit der Gastgeber, wollten diese sichtlich das Spiel umbiegen, scheiterten dabei allerdings immer wieder an der Abwehr oder Janine Kujawa. Der TVH spielte ab diesem Zeitpunkt sehr „abgezockt“ und nutzte eiskalt die Lücken und Schwächen der HSG-Abwehr zum Spielstand von 24:28. Die letzte Minute erzielte jedes Team zwar noch ein Tor, am verdienten Sieg des TVH gab es allerdings nichts mehr zu rütteln.
Mit einer Wiederholung dieser tollen Teamleistung, in der die Einstellung der entscheidende Faktor war, könnte der TVH im nächsten und gleichzeitig letzten Heimspiel der Saison, gegen den Tabellenvierten, die FSG Gettenau/Florstadt, durchaus für eine weitere Überraschung sorgen.
Für den TVH:
Janine Kujawa; Elisa Pfeil (8/4), Nadine Mensdorf (1), Nicole Gadek (3), Nina Röhrig (4), Natascha Waltemathe (1), Frederike Eder (2), Lena Wilhelm (5/3), Katharina Zimmermann (5)
Männer| TV Erda – TV Homberg 30:15 (15:6)
In Erda ohne Chance
Nach den guten Leistungen der beiden letzten Spiele gegen Teams der Tabellenspitze war der TV Homberg gegen den TV Erda nicht wiederzuerkennen.
Nach ca. 10 Minuten war das Spiel beim 8:2 der Gastgeber bereits so gut wie entschieden.
Erst in der zweiten Hälfte zeigte der TVH den nötigen Einsatz und Willen, der im Abstiegskampf unabdingbar ist, und versuchte das Spiel zu drehen.
Als nun endlich das nötige Feuer im Homberger Spiel erkennbar war, kam ein gehöriges Abschlusspech hinzu.
Mehr als ein halbes Dutzend erstklassiger Chancen von 7-Meter-Würfen bis zu Tempogegenstößen wurden allesamt nicht verwandelt und so steuerte der TV Erda auf einen ungefährdeten und verdient hohen 30:15 Heimerfolg zu.
TVH: Weck, Michel; T.Schmidt(1), Sartorius (1), Berhart (1), D. Müller, J. Franz (2/1), Simonides, Roßkopf (4), Fina (4), J. Müller, Bock, S. Schmidt (2/2)
weibl. Jugend C| TV Homberg – KSG Bieber 16:22 (6:9)
Frauen 1| TV Homberg – TSF Heuchelheim 20:16 (10:8) (thb)
TV Homberg holt wichtige Punkte
Gegen die Gäste aus Heuchelheim ging es für den TVH darum wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren und dabei einen Konkurrenten hinter sich zu lassen. Für beide Teams stand somit viel auf dem Spiel und die Partie begann dementsprechend sehr nervös. Keine Mannschaft erspielte sich bis zum 5:5 einen Vorteil, wobei der TVH bis dahin einige gute Torchancen nicht nutzen konnte. In der Folgezeit legte der TVH im einen Zweitoreabstand zwischen sich und die Gäste aus Heuchelheim und folgerichtig ging es mit einer 10:8-Führung des TVH in die Pause.
Die ersten Spielminuten der zweiten Hälfte gehörten dann vollständig dem TVH, denn das Team spielte insbesondere in der Abwehr wie aus einem Guss und zudem „vernagelte“ Torfrau Mareike Braun das Gehäuse des TVH fast komplett. In dieser Phase zeigte aber auch der Angriff des TVH zu was er im Stande ist und hier muss insbesondere die Leistung von Katharina Zimmermann hervorgehoben werden, die nach ausgestandener Verletzung eine tolle Partie zeigte und sich mit fünf Treffern in die Torschützenliste eintrug.
Resultat dieser beindruckenden Spielphase war eine 16:10-Führung, die der TVH bis zum Schluss auch nicht mehr abgab und verdient gewann. Erwähnenswert, neben der Leistung von Katharina Zimmermann und der tollen Leistung von Torfrau Mareike Braun, ist aber insbesondere die tolle Teamleistung in der Abwehr und die hervorragende Einstellung in diesem Spiel. Mit diesem Sieg sollte nun hoffentlich das Abstiegsgespenst verjagt worden sein und man kann beruhigt die letzten beiden Rundenspiele angehen und genießen.
Für den TVH:
Mareike Braun; Katharina Zimmermann (5), Nadine Mensdorf (2), Nicole Gadek (3), Kirsten Balzer, Frederike Eder (1), Nina Röhrig, Natascha Waltemathe, Johanna Schindler (2), Lena Wilhelm (4), Elisa Pfeil (3)
Für den TSF Heuchelheim:
Brückner (4), Neusius (1), Schlierbach (4), Benatti (2), Petermann (3), Lorenz (2)
Männer| TV Homberg SV Stockhausen 17:25 (9:13)
Mit letztem Aufgebot den Tabellenzweiten in Bedrängnis gebracht
Nach der schon starken Leistung der Vorwoche konnte sich der TVH mit einer erneut verbesserten Spielanlage präsentieren.
Leider konnte man nur mit 8 Feldspielern antreten, wobei ein Spieler zur zweiten Hälfte nicht mehr zur Verfügung stand und sich der TV durch eine rote Karte wegen wiederholtem Reklamierens noch zusätzlich schwächte.
Umso bemerkenswerter, dass sich zunächst eine Partie auf Augenhöhe entwickelte und sich der SV Stockhausen über die Zwischenstände 3:3, 4:8 und 8:9 nicht entscheidend absetzen konnte.
Nur eine kurze Phase mit unnötigen Ballverlusten auf Homberger Seite und die ebenso unnötige Rote Karte sorgten für den 9:13 Halbzeitrückstand aus Sicht der Gastgeber.
Nach Wiederanpfiff erhöhten die Gäste zunächst auf 10:15 ehe sich Hombergs Rumpfkader auf 13:15 herankämpfte und nach einem erneuten 15:20 Rückstand wieder auf 17:20 verkürzte.
Bei diesem Spielstand spielte sich dann die entscheidende Szene ab: Hombergs bester Rückraumspieler der zweiten Hälfte, Kerim Bas, knickte nach einem Sprungwurf unglücklich um und konnte nicht mehr weiterspielen.
Statt den 18:20 Anschluss zu markieren, musste Homberg zunächst in Unterzahl weiterspielen .
Der SV Stockhausen nutzte die Situation routiniert und erzielte mit zwei Treffern in Folge die Vorentscheidung.
In den letzten Minuten komplettierte zwar Hombergs zweiter Torhüter die Feldformation, aber am Ende verlor der TVH unverdient hoch mit 17:22.
TVH: Michel, Weck; Bernhart, Bas (5), J. Franz (7/2), Simonides, Fina ( 4/3), Müller, Bock (1), Repp


Männer | TV Homberg – TV Aßlar 18:21 (11:10) |Thomas Sartorius
Tolle Leistung – Keine Punkte
Der TV Homberg startete konzentriert in die Begegnung mit dem TV Aßlar.
Bis zum 6;6 verlief die Partie ausgeglichen und auch der folgende 6:9 Rückstand brachte die Ohmstädter nicht aus dem Tritt.
Im Gegenteil – beim 9:9 , 10:9 und der 1:10 Halbzeitführung rieb man sich verwundert die Augen und konnte kaum glauben, dass der TVH mit nur drei Zählen am Tabellenende steht.
Die zweite Halbzeit verlief bis zum 14:14 ausgeglichen ehe sich der favorisierte Tabellendritte aus Aßlar auf 14:16 absetzen konnte.
Homberg ließ in dieser Phase die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen, doch beim 18:18 Ausgleich war die Partie gekippt und der TVH bog auf die Siegerstraße ein.
Fast jedenfalls – jeder weiß, wie schwierig die Aufgabe eines Handballschiedsrichters ist und dass auf den Trainerbänken sicherlich eine gewisse Subjektivität vorhanden ist.
Was jedoch der Unparteiische in den letzten Minuten ablieferte, war dem Gießener Handball – auch in den untersten Klassen – nicht würdig.
Durch seine auf beiden Seiten mit viel Unverständnis entgegengenommen Entscheidungen endete das Spiel mit 18:21 und konnte so leider keine Entscheidung auf sportlichem Wege finden.
Damit waren alle Sportler in der Halle unzufrieden.
TVH: Michel, Weck; T. Schmidt (1), Sartorius (1), Löchel (3), Bernhart, M. Franz (1), Bas, J. Franz (5), Simonides, Fina (2), Repp (2), S. Schmidt (2), Roßkopf.
Frauen 1 | TV Asslar – TV Homberg 19:22 (11:10) (thb)
Befreiungsschlag im Abstiegskampf !
Beim aktuell Tabellenletzten, dem TV Asslar, wollten und mussten die Damen des TVH, obwohl lediglich mit neun Spielerinnen angereist, unbedingt punkten. Umso verwunderter rieb man sich die Augen, als der TV nach 16 Spielminuten mit 10:4 in Führung lag. Bis zu diesem Zeitpunkt lief im Angriffsspiel des TVH nichts zusammen und die technische Fehlerquote war enorm hoch. In der daraufhin folgenden Auszeit wurden einige Dinge verändert und fortan lief der „TVH-Motor“ wie geschmiert. Tor um Tor wurde aufgeholt und bis zum Pausenpfiff war der TVH bis auf ein Tor (11:10) am TV Asslar dran.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zog der TV Asslar noch etwas das Tempo an und konnte so den Vorsprung auf 15:12 erhöhen, jedoch gab es ab diesem Zeitpunkt ein Wende im Spiel. Leider verletzte sich die einzige Torfrau des TVH, Mareike Braun, und die Feldspielerin Nicole Gadek übernahm die Torwartrolle, die sie hervorragend bis zum Ende des Spiels ausfüllte und dabei einige tolle Paraden zeigte – Respekt !. Durch diesen Wechsel ging offenbar ein Ruck durch die Abwehrreihe des TVH, die nunmehr noch deutlicheren Einsatz zeigte und extrem „bissig“ und aufmerksam agierte. Hiervon beindruckt verließen den TV Asslar zusehends die Kräfte und der TVH wendete das Blatt beim 17:19-Zwischenstand endgültig.
Obwohl gegen Ende der Partie der TV Asslar eine offene Manndeckung versuchte, spielte der TVH seinen Vorsprung souverän über die Zeit und freute sich nach Abpfiff riesig über diese genutzte Chance im Abstiegskampf. Es war eine tolle Mannschaftsleistung aus der keiner hervorgehoben werden kann und soll, wenngleich erwähnt werden muss, dass einige Spielerinnen seit langer Zeit mal wieder ihr Potential aufblitzen ließen und Hoffnung auf die letzten Spiele machen.
Bereits am Samstag, im Heimspiel gegen die Mannschaft der HSG Butzbach, kann der TVH die nächsten wichtigen Punkte erspielen und hofft dabei auf die Unterstützung der Zuschauer.
Für den TVH:
Mareike Braun; Nadine Mensdorf (3), Lena Wilhelm (7/4), Nicole Gadek, Johanna Schindler (3), Nina Röhrig (2), Natascha Waltemathe, Carolin Repp (3),Elisa Pfeil (1), Frederike Eder (3)
Für Asslar:
Kunzig (4/1), van Wickern (1), Ferber (6/5), Looke (1), Müller (4), Kohl (2), Keul (1)


