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Neustart für Ende Oktober geplant

Hessischer Handballverband plant Spielbetrieb auf Landesebene mit vielen kleineren Staffeln

Der Hessische Handballverband (HHV) hat entschieden, wie der Spielbetrieb auf Landesebene weitergehen soll. Und vor allem auch, wann wieder gespielt wird. Dabei wird es nicht unerhebliche Veränderungen im Spielmodus geben, sowohl bei den Aktiven als auch bei der Jugend. Zuerst einmal steht nun fest, wann die neue Saison eröffnet wird. Für alle Mannschaften auf Hessenebene, also den Oberligen und Landesligen, beginnt die Saison 2021/22 am Wochenende des 30. und 31. Oktober.

Das ist spät im Jahr, macht aber aus verschiedenen Gründen Sinn. „Wir wollen allen Mannschaften die Möglichkeit bieten, sich ordentlich auf die Saison vorzubereiten. Trainingsbetrieb und Regeneration sind wichtig, schließlich war die Corona-.Pause extrem lang”, erklärt Gunter Eckart. Der Präsident des HHV verweist auch auf ein weiteres Problem. Zwar seien die Inzidenz-Zahlen starken gesunken und zumeist laut Gesetz auch Hallentraining wieder möglich, dennoch sind in einigen der sieben hessischen Handballbezirke die Sporthallen noch geschlossen. So hat beispielsweise der Kreis Offenbach angekündigt, seine Hallen erst nach den Sommerferien zu öffnen.

„Die Hallenöffnungen sind sehr heterogen. Auch darauf mussten wir natürlich Rücksicht nehmen”, sagt Eckart. Den Vereinen steht es offen, vor dem Rundenstart Testspiele oder Turniere zu veranstalten. Die Bezirke haben da freie Hand. Eine weitere Veränderung, die es in sich hat, ist die Teilung der einzelnen Staffeln. So wird die Oberliga bei den Männern und Frauen von 16 Mannschaften in jeweils zwei Gruppen halbiert. Die Achter-Staffeln spielen eine normale Runde. Anschließend gibt es eine Aufstiegs-und Abstiegsrunde. Die bis dahin errungenen Punkte werden mitgenommen. Auch die drei Landesligen werden nach regionalen Gesichtspunkten aufgeteilt. Dabei gestaltet sich die Teilung in den Staffeln Nord und Mitte einfacher als im Süden.

Durch die Teilung der Klassen ist der HHV in der Lage, auf weitere Pandemie-bedingte Pausen reagieren zu können.
,,Es wurden vorab sehr viele Gespräche mit den Vereinsvertretern geführt. Dabei gab es eine sehr hohe Zustimmung für unsere Entscheidung”, verrät Eckart. So hat man auch bei den Jugendmannschaften auf Hessenebene (A-bis C-Jugend) entschieden, Ende Oktober zu beginnen. Bei den A-und B-Jugend-Spielklassen wird es jeweils 24 Mannschaften geben, die in sechs Gruppen unter regionalen Aspekten aufgeteilt werden. Aus diesen Sechser-Gruppen werden dann zu Weihnachten zwei Oberliga- und zwei Landesliga-Gruppen entstehen. Diese spielen die Runde fertig, die mit einem Final-Four-Turnier oder einzelnen Endspielen enden soll. Dabei haben Vereine, deren Teams zuletzt in der Oberliga gespielt haben, ein Zugriffsrecht. Zudem stellt jeder Bezirk mindestens einen Qualifikanten. Bei einem Überhang wird im September eine Qualifikation ausgespielt. In der C-Jugend werden wahrscheinlich 28 Mannschaften in sieben Gruppen spielen. Die Qualifikation obliegt den Bezirken. Insgesamt. sei das Modell wohl die beste Lösung, auch um bei eventuellen weiteren Pandemie-Problemen die Spielfähigkeit erhalten zu können.

„Wir haben viele Gespräche geführt und lange beraten. Ich denke, dass ist die beste Lösung in dieser schwierigen Situation”, ist sich Gunter Eckart sicher.
Besonders wichtig für die unterklassig spielenden Vereine: Die Bezirke können andere Verfahrensweisen für ihren Spielbetrieb beschließen. Die in der Präsidiumssitzung beschlossenen Grundzüge zur Gestaltung der Hallensaison 2021/22 basieren auf den Vorschlägen des Arbeitskreises Spieltechnik und des Arbeitskreises Jugend. Die heimischen Handball-Teams (HSG Vulkan Vogelsberg, TSV Grebenhain und TV Alsfeld) gehören dem Bezirk ‘ Melsungen-Fulda an, der TV Homberg/Ohm dem Bezirk Gießen.

Quelle: Bericht in der Oberhessischen Zeitung vom 09.06.2021

Vom Lockdown zum Workout – runter vom Sofa, hier geht´s zur Fitness!

Vom Lockdown zum Workout – runter vom Sofa, hier geht´s zur Fitness!

An alle Kinder und Jugendliche – genug gesessen, jetzt kommt Bewegung ins Spiel!

 Schon vor der Pandemie mehrten sich die warnenden Stimmen, dass Kinder und Jugendliche sich zu wenig bewegen. Während Kinder früher in der Freizeit meist draußen waren, mit Ball- oder Hüpfspielen Motorik und Gleichgewicht schulten, beim Klettern auf Bäume oder Balancieren auf Mauern und Stegen die Geschick-lichkeit trainierten, so verbringen die Kinder inzwischen den Hauptteil ihrer Freizeit am Computer, schauen fern oder spielen am Handy.

Viele Kinder sind nicht mehr in der Lage, eine Strecke rückwärts zu laufen oder längere Zeit auf einem Bein zu stehen. Was früher nebenbei trainiert wurde bei Spiel und Spaß mit Freunden draußen, das muss heute durch Sport ausgeglichen werden.

Die Corona-Pandemie mit der erzwungenen Untätigkeit hat gerade bei Kindern und Jugendlichen die Situation enorm verschärft. Die Schließung der Vereine, der Sportplätze und teilweise Spielplätze, das Kontaktverbot und Home-Schooling – das alles zwingt geradezu in die Bewegungslosigkeit.

Stundenlanges Sitzen vor dem Laptop beim Distanzunterricht ist für den Körper eine enorme Belastung (genau wie Home Office für Erwachsene) – kein Toben zwischendurch in der Pause auf dem Schulhof, kein Wettrennen zum Bus, kein gemeinsames Laufen beim Schulweg.

Bewegungsmangel wirkt sich negativ nicht nur auf die körperliche Gesundheit, sondern auch auf die Psyche aus. Der alte Satz vom gesunden Geist, der in einem gesunden Körper wohnt, hat seine Berechtigung. Wer geistig Leistung vollbringen soll und muss, zum Beispiel in der Schule oder bei der Ausbildung, der sollte dringend auch auf seine körperliche Fitness achten.

Ganz nebenbei trainiert ein Körper zum Beispiel beim Handball Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Balance, Gleichgewicht und Ausdauer. Und der Kopf arbeitet mit – gleichzeitig laufen, den Ball dirigieren, den Mitspielern ausweichen, Spielzüge beachten – das Gehirn vollbringt dabei Höchstleistungen, es muss blitzschnell entscheiden: links oder rechts laufen, abspielen oder weiterrennen, die Mitspieler im Auge behalten und noch viel mehr. Logisches Denken, Abstraktion, Vorausschauen, Zusammenhänge erkennen, Konzentration und Nerven behalten – wer das auf dem Spielfeld beherrscht, kann es auch im Unterricht umsetzen. Außerdem spielen im Sport Teamgeist und Sozialverhalten eine große Rolle, soziale Integration wird auf spielerische Art gefördert.

Egal, welche Sportart auch immer euch zusagt – es ist wichtig, dass ihr euch überhaupt bewegt.

Kommt zum Turnverein und schaut euch ganz unverbindlich an, was es da alles gibt. Zusammen mit anderen Kindern toben, rennen und Spaß haben – das ist doch dringend nötig nach all dem alleine zuhause rumsitzen! Wenn es euch gefällt, dann bleibt dabei und werdet Mitglied im Turnverein.

Unsere Angebote vom Kinderturnen, Handball, Badminton, Sportabzeichen findet ihr auf unsere Homepage.

Infos erhaltet Ihr bei folgenden Ansprechpartnern:

Kinderturnen : Angela Bock, 06633/1287
Handball: Lena Wenzel: Handball_lena@web.de
oder
Luca Gamma: Lucagamma99@googlemail.com
Badminton: Patrick Köhler, 0157 3574 5234

Vereinstreue in Krisenzeiten

Vereinstreue in Krisenzeiten

Liebe Sportfreunde,

ein herzliches Dankeschön all unseren Vereinsmitgliedern, die uns auch in dieser schwierigen Krisenzeit die Treue halten und ihre Mitgliedschaft aufrechterhalten. Bitte bleibt unserem Verein auch weiterhin gewogen und würdigt damit das ehrenamtliche Engagement des TV 1862 Homberg der vergangenen Jahre.

Wir erleben gerade alle eine schwierige Zeit, auch in den Vereinen. Nur gemeinsam können wir diese Krise bewältigen.

Wenn diese Pandemie endlich überwunden oder doch zumindest beherrschbar ist, werden wir alle die Angebote des TV 1862 Homberg und das Vereinsleben sehr zu schätzen wissen!

Sport, Spaß und Spiel für Groß und Klein, für Jung und Alt – helft mit, dass unsere vielfältigen Angebote dann auch noch weiter aufrechterhalten werden können. Wir freuen uns schon darauf, euch wieder begrüßen zu können.

Herzlichen Dank sagt der Vorstand auch allen Übungsleiter:innen, Abteilungsleiter:innen und Vorstandsmitgliedern, die im Hintergrund weiterhin Vereinsarbeit leisten, so gut es eben in diesen Zeiten geht.

Erfreulicherweise verhalten sich fast alle Akteure unseres Vereins sehr umsichtig, besonnen und verständnisvoll, danke auch dafür.

Mit sportlichen Grüßen,

Marco Stula, 1. Vorsitzender

Lust auf Bewegung nach der langen Zwangspause?
Das alles könnt ihr bei uns machen:
Badminton – Breitensport Frauen und Männer–Handball – Kinderturnen –- Kursangebote – Lauftreff / Nordic Walking – Radsport – Speedskaten – Sportabzeichen

Informiert euch über die aktuellen Angebote auf unserer Homepage. Kostenloses Reinschnuppern ist jederzeit möglich.

Mountainbaiker wollen in diesem Jahr die 100.000 km knacken

Jeder für sich allein, aber alle für ein Ziel: 100.000 km

Liebe Sportfreunde,

leider sieht es nicht so aus, als ob wir in Kürze richtig durchstarten können mit unseren Angeboten.

Auch die geplante Generalversammlung für unsere Mitglieder muss erneut ausfallen.

Dennoch tut sich was in unserem Verein.

Die Mountainbiker des TV 1862 Homberg zum Beispiel haben sich ein sportlich ambitioniertes Ziel gesetzt: In diesem Jahr wollen sie insgesamt 100.000 km zurücklegen!

Gemeinsame Fahrten sind derzeit auch für Freiluft-Sportler nicht möglich, also kam die Idee auf, zwar allein oder zu zweit zu fahren, aber gleichzeitig als ganze Gruppe ein Ziel zu haben: wir schaffen 100.000 km!

Jedes Mitglied der Gruppe sammelt nach eigener Zeit und Kraft Kilometer, die dann zu einem Gesamtergebnis addiert werden. Dabei hat jede /r auch eine persönliche Zielsetzung. Das geht von 2500 km bis 7000 km und mehr.

Von den aktiven 22 Fahrer: innen der Gruppe will also jede/r im Durchschnitt etwa 380 km pro Monat in diesem fahren – eine stramme Leistung!

Der derzeitige Stand sind etwa 30.818 km Gesamtleistung.

 

Ob die Gruppe ihr Ziel erreicht, werden wir weiter mitverfolgen – ein Radrennen nach Corona-Art.

Ein Teil der Mountenbaiker des TVH

,,In den jüngsten Altersklassen fehlen die Einsteiger”

Rene Weiss führte ein Interview mit Kai Gerhardt (HHV-Viezepräsident).
Bericht in der Oberhessischen Zeitung Alsfeld vom 26.05.2021.

HHV-Vizepräsident Kai Gerhardt aus Waldernbach nimmt Stellung zur Situation im Handball und wünscht sich eine bessere Talentförderung.

Seit 2019 ist Kai Gerhardt Vizepräsident-Jugend des Hessischen Handball-Verbandes (HHV) und dazu Vorsitzender des Bezirks Gießen. Gemeinsam mit seinen Kollegen plant er weiterhin fleißig, wie der Spielbetrieb nach Corona aussehen könnte. Wir wünschen uns genauso wie die Spieler, dass die nächste Saison ausgetragen werden kann. ‘Wie sie aussieht, das weiß aber noch niemand”, sagt der Funktionär aus Waldernbach (Landkreis Limburg-Weilburg), der im Interview auf die seit inzwischen über einem Jahr anhaltenden besonderen Herausforderungen für Vereine und Verband eingeht.

Herr Gerhardt, Sie haben die hessischen Vereine im Namen des HHV-Arbeitskreises Jugend kürzlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Qualifikationsrunden zur Saison 2021/22 vor den Sommerferien nicht stattfinden werden. Was hat den Verband zu dieser Entscheidung bewogen in einer Zeit sinkender Inzidenzzahlen?

Wir müssen sehen, dass die Inzidenzen weiterhin deutlich zu hoch sind, als dass die Verordnungen einen regulären Trainingsbetrieb im Hallensport erlauben würden. ln manchen Bezirken kann es möglicherweise sein, dass die Grenzwerte früher unterschritten werden, aber es geht uns um eine hessenweite Lösung, die alle Vereine gleich behandelt. Ein Ungleichgewicht wäre aus den sportlichen Gesichtspunkten heraus nicht gerecht.

Im Jugendbereich wird mit Ausnahme der A-Jugend-Bundesliga seit über einem Jahr nicht mehr gespielt. Welche Reaktionen der Vereine erreichen Sie?

Der überragende Teil der Vereine stand von Anfang an hinter den getroffenen Entschlüssen, den Spielbetrieb auszusetzen. Aber natürlich befand sich unter den Rückmeldungen die komplette Bandbreite von ,,es ist doch verrückt, überhaupt etwas zu planen” bis hin zu ,,wir würden gerne heute Abend direkt mit dem Training loslegen”. Die Unterschiedlichkeit hat natürlich mit den regionalen Begebenheiten zu tun. Wenn ich mich an das vergangene Jahr zurückerinnere, war in der Region Offenbach schon sehr früh alles dicht, während man in Nordhessen auch im Oktober noch hätte spielen können. Insgesamt sehen die Vereine die Situation realistisch. Und im Nachhinein muss man sagen, dass es richtig war, die Saison 2020/21 nicht aufzunehmen und den Spielbetrieb dann auch abzubrechen. Wenn wir zum Beispiel im Herbst zu Saisonbeginn vier Spieltage ausgetragen hätten, hätte das am Ende auch nichts gemacht.

Der Bezirk Wiesbaden-Frankfurt hat kurz vor dem Jugend-Meldeschluss für die Saison 2021/22 bekannt gegeben, dass die Meldung ungefähr 15 Prozent hinter dem Vorjahreswert liegt. Sind das schon Corona-Auswirkungen?

Das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich gehe davon aus, dass viele Clubs aus dem Breitensport einfach noch nicht kalkulieren können, wer überhaupt zur Verfügung steht, wenn das Training wieder beginnt. Viele bieten Online-Trainings an, aber die ersetzen kein reales Training. Wir hoffen natürlich, dass die. Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit dem Handball aufhören, oder nicht neu begonnen haben, nicht zu groß ist. Es gibt .in anderen Sportfachverbänden auch die Hoffnung, dass es vielleicht sogar einen .Zuwachs geben könnte, nachdem so Iange Zeit kein Vereinssport möglich war. Das würden wir ‘Handballer uns auch wünschen. Am kritischsten sehe ich die Situation in den jüngsten Altersklassen, wo uns die Einsteiger fehlen. Das kann für die Zukunft ein Problem werden, wenn man dieses vermeintliche Loch mit hochzieht und dauerhaft ganze Jahrgänge fehlen sollten.

War es durch den Wegfall des Spieljahres 2020/21 ein Thema, die Jahrgangskonstellationen für die nächste Runde zu übernehmen, damit die Spieler ihr zweites Jahr in einer Jugendklasse nicht komplett verlieren?

Es gab eine Initiative dazu. Solch einen Beschluss kann ein Landesverband jedoch nicht fassen. Darüber entscheidet der Deutsche Handball-Bund. Dort befasste man sich mit der Thematik, nach ausführlichen Überlegungen sah der DHB davon jedoch aufgrund weitreichender Auswirkungen ab. Zum Beispiel ging es darum, dass die Änderung irgendwann wieder hätte revidiert werden müssen. Somit wäre die jetzige Situation nur in die Zukunft geschoben worden. Auch ging es dabei um Planungen im Seniorenbereich, wo die Nachrücker aus der A-Jugend weggefallen wären.

Im Leistungssport kann sich der hessische Nachwuchs-Handball sehen lassen. Die Hessenauswahl zum Beispiel hat sich in den vergangenen Jahren bei den Ländervergleichen unter den Besten in Deutschland etabliert Vieles machen die Vereine als Grundlage so gut?

Bezüglich der Verbandsauswahlen muss man Unterschiede zwischen einem . Flächenland wie Hessen und zum Beispiel Berlin vornehmen, wo der Handball auf ein Internat konzentriert ist. Die Voraussetzungen sind allein schon durch die Anzahl der wöchentlichen Trainingseinheiten ganz unterschiedlich. Dafür holen wir sehr viel aus unseren Möglichkeiten heraus. Dahinter steckt eine breite, auf alle Spieler bezogene Ausbildung. Eine Einzelspielerausbildung ist überholt. Es kommt darauf an, alle in sämtlichen Bereichen zu entwickeln.

Welche Wünsche würden Sie in Sachen Förderung der Spieler im Übergang vom Jugend- in den Erwachsenenbereich insbesondere den hessischen Profivereinen gegenüber äußern?

Wünschen würde ich mir, dass sich so viele hessische’ Talente wie möglich im Profibereich durchsetzen, aber dafür gibt es natürlich nicht genügend freie Plätze und fünf Spieler mit Bundesliga-Potenzial kommen auch nicht in jedem Jahr aus dem Nachwuchs heraus. Trotzdem wäre es wünschenswert, dass die Vereine mehr auf. regionale Talente setzen. Die Anschlussförderung in der 2. Mannschaft ist dabei entscheidend.

Quelle: Bericht in der Oberhessischen Zeitung Alsfeld vom 26.05.2021

 

Sportabzeichen-Übergabe an die Kinder

Sportabzeichen-Übergabe an die Kinder

Diese Woche durften die Kinder, die im vergangenen Jahr beim Sportabzeichen mitgemacht haben, endlich ihre Urkunde in Empfang nehmen.

Auf der großen Freitreppe an der Ohmtalschule war Platz genug, damit alle Kinder mit gebührendem Abstand und natürlich Maske für ein Gruppenfoto Aufstellung nehmen konnten.

Trotz der schwierigen Bedingungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr beachtliche Ergebnisse erzielt werden:

3 x gold
10 x silber
12 x bronze

Darauf können die Kinder zu Recht sehr stolz sein!

Zum Abschluss gab es für jedes Kind noch eine kleine Naschtüte.

Ein herzliches Dankeschön dabei auch an die Übungsleiterinnen, die durch die strengen Corona-Regeln einiges mehr an Zeit und Organisationstalent aufbringen mussten, damit die Kinder in Kleinstgruppen zu verschiedenen Terminen trainieren konnten!

Jetzt warten alle ungeduldig auf den Trainingsstart, um für das Sportabzeichen 2021 trainieren zu können!

Unser Bild ziegt die Teilnehmer nach der Urkundenübergabe

Handballtraining online

Die Handball-Abteilung trainiert jetzt online per Microsoft Teams.

Die Trainingseinheit wird von Michel Franz durchgeführt  und dient hauptsächlich zur Förderung der Beweglichkeit und Aufbau von Kraft und Stabilität.

Teilnehmen können alle Mitglieder der Handballabteilung, also sowohl Aktive als auch Jugendspieler/innen. Die bisherigen Trainingseinheiten hatten jeweils zwischen 25 und 35 Teilnehmende. Das Training findet dienstags ab 19 Uhr statt.

Der Link, um dem Meeting beizutreten wird 30 Minuten vor Beginn von Florian Roßkopf, Abteilungsleiter Handball, geteilt.

Bei weiteren Frgen wendet euch bitte an Florian Roßkopf.

e-mail-Adresse:
abteilungsleiter@tvhha.de

Bilder von der letzten Online-Trainingseinheit

Kleine Überraschung für die Kinder des TVH

Kleine Überraschung für die Kinder des TVH

Der Vorstand des TV 1862 Homberg e. V. hatte sich eine kleine Überraschung für unsere jungen Mitglieder ausgedacht, weil gerade die Kinder sehr unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie zu leiden haben. Auch die sonst üblichen Sportangebote beim Turnverein, Kinderturnen, Handball, Badminton, Sportabzeichen etc., waren nicht möglich.

Um allen Kindern wenigstens die Wartezeit zu “versüßen”, bekam jedes Mitglied bis 14 Jahre einen Eisgutschein der hiesigen Eisdiele geschenkt, dazu ein kleines Anschreiben und einen Aufkleber mit dem Logo unseres Vereins.

Das löste große Freude aus bei unseren jungen Mitgliedern.

Alle Übungsleiter:innen und Trainer:innen freuen sich darauf, wenn es endlich wieder losgeht!

Nachfolgend der Brief an die jungen Mitglieder

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So soll’s zurück in die Halle gehen

Deutscher Handball-Bund veröffentlicht Konzept, das bei Rückkehr in Trainings-alltag helfen soll / Vier-Stufen-Plan

 

Der Deutsche Handball-Bund (DHB) hat ein weiteres Konzept veröffentlicht, das Sportlern, Trainern und Vereinen dabei helfen soll, nach der langen Corona-bedingten Pause sicher und verantwortungsbewusst in den Trainingsalltag zurückzufinden. Nach ,,Return to Play” und ,,Return to Competition” kommt nun mit ,,Return to Court” Unterstützung beim Aufbau und “der Steuerung der Trainingsbelastung, die sich laut DHB explizit an den ,,Amateur-Handball” – und damit die Basis – richtet und diesem eine stufenweise Rückkehr vom Lockdown in die Halle ermöglichen soll.

,,Return to Court” umfasst insgesamt vier Stufen, wobei, so empfiehlt es das auch als Poster zum Herunterladen bereitstehende Konzeptpapier, in einem jeweils knapp zweiwöchigen Rhythmus mit jeder neuen Stufe die Belastung kontinuierlich und sicher gesteigert werden soll. Wesentlicher Baustein sind Trainingsvideos aus der im März 2020 ins Leben gerufenen’ und auch auf Youtube zu findenden DHB-Fitnessreihe ,,Wir machen stark – fit mit dem DHB”, die als Orientierung für die Trainingsinhalte der einzelnen Stufenphasen dienen sollen und auch schon in der Vorbereitung auf die Saison 2020/21 von den heimischen Handballern gut angenommen wurden.

Achtwöchige Phase

Vier Stufen a zwei Wochen – somit geht „Return to Play” von einer mindestens achtwöchigen Phase aus, bis das Ziel, ein vollumfängliches Handballtraining, erreicht ist. Das ebenso wichtig ist wie die Ausgangssituation. Weshalb in das Konzept mit eingearbeitet wurde, dass sich die Trainer zunächst auch mit der Frage auseinandersetzen müssen, wo die Teammitglieder nach der längeren Pause, die sicherlich sportlich unterschiedlich aktiv ausfiel, denn vor der Wiederaufnahme der Übungseinheiten stehen. Und genauso ist es ratsam, sich genau zu überlegen, wo es letztlich hingehen soll, beispielsweise wie oft und wie lange künftig trainiert werden soll.

Losgehen (Stufe I) soll es mit ,,Heimtraining” – in Form von allgemeinem Athletiktraining und verbunden mit dem Appell, maximale Intensität vorerst zu vermeiden und erst im ,,fortgeschrittenen Trainingszustand” einfließen zu lassen. Per QR-Code verlinkt sind dazu Youtube-Videos mit hauptsächlich in den eigenen vier Wänden durchführbaren Übungen. Hierbei geht es sowohl um Kräftigung als auch um Beweglichkeit, Stabilisation und Kondition.

Stufe 2 ist überschrieben mit ,,Heimtraining+” und befasst sich mit spezifischem Athletiktraining, mit dem Schnellkraft, Reaktivkraft und Schnelligkeit geschult werden sollen. Zweiter Schwerpunkt ist die Vorbereitung auf grundlegende handballspezifische Aktionen wie Pässe und Würfe, Richtungswechsel, Sprünge und Landungen, Starts und Stopps und Ähnlichem. Dazu gibt es bewegte Bildermit vielfältigen und nicht allzu komplexen Übungen, die sich ohne viel Aufwand und mit nur wenigen Hilfsmitteln draußen oder drinnen ausführen lassen. Auch Trainingsformen mit dem Ball sind schon dabei.

Nach dem Bergfest rund vier Wochen vor dem Erreichen des Ziels soll es in Stufe 3, das ,,Eingeschränkte Handballtraining”, gehen – und damit in die Halle. Dabei wird ausdrücklich empfohlen, zu Beginn ,,hochintensive Aktionen” zu reduzieren, weil die Spieler die handballspezifischen Belastungen nicht mehr gewohnt seien. ,,Zweikämpfe, Würfe, Sprints aber auch Richtungswechsel, Sprünge und Landungen sind für Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder hochintensive Belastungen. die selbst durch gutes Athletiktraining nicht simuliert werden können”, heißt es hierzu im Konzept des DHB. Weiterer Ratschlag:
zunächst mit weniger und kürzeren Einheiten – 60 Prozent gemessen am geplanten beziehungsweisen üblichen Umfang –anfangen und diese dann langsam steigern.

Steigende Inzidenz bremst die Hoffnung

Eine Steigerung, die sich dann bis zu Stufe 4 ,,Handballtraining” -im bis vor Corona gewohnten vollen’ Umfang fortsetzen soll. Ziel erreicht! Bleibt nur noch die Frage, ob und wann sich ,,Return to Court” auch in diesem zeitlichen Rahmen absolvieren lässt. Denn noch sind die meisten Hallen geschlossen und machen die wieder steigenden Inzidenzzahlen auch wenig Hoffnung, dass sich das sehr bald ändert.

Weitere Informationen des Deutschen Handball-Bundes zum “Return to Play” erhält man auf der Internetseite des DHB.

Direkter Link zur entsprechenden DHB-Internetseite

 

Nachfolgend einige PDF-Dokumente des DHB zu dem o. g. Thema

Return to Play

Rückführung zum Training

Übungen für Kinder

Checkliste Trainer

Gründliches Hände waschen vor und nach dem Training

Quelle:  Bericht in der Oberhessischen Zeitung vom 07.04.2021

TVH steht in den Startlöchern ! Weiterer Schaukasten steht zur Verfügung !

Liebe Sportfreunde,
wir stehen schon in den Startlöchern und freuen uns darauf, wenn wir euch endlich wieder in allen Gruppen und Abteilungen begrüßen dürfen.

Damit ihr auf alle Fälle mitkriegt, wann es wieder losgeht, auch wenn ihr kein Internet und keine App habt – der TVH hat jetzt 3 Schaukästen in der Stadt, in die wir aktuelle Meldungen reinhängen.

Ein großer Schaukasten steht bei der ehem. Sozialstation an der Stadtkirche, den haben viele vielleicht noch gar nicht entdeckt, weil man da nicht so oft entlangläuft.

Deswegen freuen wir uns, dass uns der Hausfrauenverein deren nicht mehr benötigten Schaukasten in der Frankfurter Straße (bei Repp, neben dem großen Aushangkasten beim Briefkasten) überlassen hat. Herzlichen Dank dafür!

Ein dritter Schaukasten hängt neben der Bäckerei Born.

Ein Dankeschön auch an unseren Zeugwart Alois, der sich mit Pinsel und Farbe “ins Zeug gelegt” hat!

Informiert euch über die aktuellen Angebote auf unserer Homepage oder den Schaukästen.

Sobald die Pandemie es zulässt und wir unseren Sportbetrieb wieder starten können, könnt ihr unter einer Vielzahl an Angeboten wählen.

Lust auf Bewegung nach der langen Zwangspause? 

Das alles könnt ihr bei uns machen:

Badminton – Breitensport Frauen und Männer–Handball – Kinderturnen –- Kursangebote – Lauftreff / Nordic Walking – Radsport – Speedskaten – Sportabzeichen

Bereits laufende Online-Kurse KAHA und AROHA:

Wir bieten für alle Interessierten 2 Online-Live-Kurse über ZOOM an. Teilnehmen kann jeder OHNE Vorkenntnisse. Beide Kurse werden in dieser Form bis zu den Osterferien angeboten.

Mittwochs, 18.30 Uhr KAHA

Montags, 19.30 Uhr AROHA

Ihr braucht: etwas Platz, ein Getränk und ein Handtuch, einen Internetzugang und ein Notebook, PC, Tablet o.ä., auf dem ZOOM installiert ist.

Weitere Infos: anmeldung-kurs@tvhomberg.de oder bei 0176-78927357

Schaukasten in der Frankfurter Straße (bei Spielwarengeschäft Repp, neben dem großen Aushangkasten beim Briefkasten)